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Mobbing
& andere Konflikte...
Konflikte
gibt es überall und in jeder Beziehung durch divergierende
Interessen, unterschiedliche Wahrnehmungen und gegensätzliche
"Glaubenssätze".
Zu diesem Thema gibt es ausreichend viel Publikationen,
in denen sehr erschöpfend auf die Entstehung und
Bewältigung von Konflikten eingegangen wird. Um
nur zwei Beispiele zu nennen:
Thema
gewaltfreie Kommunikation, nach Marshall B. Rosenberg
und die
verschiedenen Konfliktstadien nach Glasl.
Konflikte
im Unternehmen betreffen (aber auch in anderen Zusammenhängen)
beginnen meistens als Sachkonflikte, eskalieren in die
persönliche Beziehung und enden mit der Zerstörung
von Beziehungen (und sind damit im betrieblichen Kontext
unter Umständen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes
verbunden).
Zum
Thema Mobbing, als die "geplante" Zerstörung,
finden Sie bei einer Internetrecherche ebenfalls genügend
Informationen (z.B. die von Heinz Leymann für relevant
befundenen "45 Mobbinghandlungen". Konflikte
zwischen Gruppen bezeichnet man nicht als Mobbing -
der Terminus Mobbing bezieht sich immer auf Einzelpersonen,
die von Einzelnen oder Gruppen "gemobbt" werden.
Die Einführung von Mobbing-Beauftragten in Firmen
würde nur eine Spezialform von Konfliktsituationen
abdecken - wir halten dies für keinen gangbaren
Weg. Es ist - aus unserer Sicht - eher eine Bankrotterklärung
der Führung.
Uns
interessieren hier also Konfliktsituationen im Kontext
von Führung und Authentic-Leadership - dies schließt
Gruppenkonflikte (Abteilung X gegen Abteilung Y), Mobbing
und andere Konfliktszenarien mit ein - auch Konflikte
mit Kunden oder Lieferanten (die für ein Unternehmen
u.U. besonders prekär sind).
Konflikte
jedweder Art sind Führungsaufgaben - wenn Personalverantwortliche
oder Geschäftsleitungen Konflikte nicht angehen
versagt Führung - die Folgen sind Ineffizienz,
schlechtere Produktivität und ein nicht zu unterschätzender
Wettbewerbsnachteil. Es geht um nichts anderes als um
Unternehmens- und Führungskultur - um gemeinsame
Werte auf die sich ein Unternehmen und die Mitarbeiter
im Umgang miteinander - und wenn möglich im Umgang
mit Lieferanten und Kunden - verpflichten.
In
unserer Beratungspraxis tauchen immer wieder solche
"Konflikfälle" auf:
Bei einer Untersuchung durch einen industriellen Zulieferer
stellte sich z.B. heraus, das über den Zeitraum
von mehreren Jahren sich kooperativ verhaltende (Groß)kunden
durch Kooperation und die Suche nach win-win Lösungen
mehr Produktivitätszuwachs und damit niederere
Preise erzielen konnten, als Kunden die "besonders
hart verhandelten".
In einem Konfliktfall in einem anderen Unternehmen drohte
eine Schadensersatz Forderung des Kunden. In einem Krisengespräch
wurde deutlich, dass ein konstruktiver Fehler im Aggregat
des Kunden die Situation ausgelöst hatte. Hätte
der Kunde sich von Anfang an kooperativ verhalten, wären
Kosten auf beiden Seiten erspart geblieben.
In einem Dienstleistungsunternehmen gab es konkurrierende
Abteilungen - der Konflikt eskalierte soweit, dass ein
Mitarbeiter mit psychomsomatisch bedingten Symptomen
krank wurde und ausfiel. In einer Sitzung aller Beteiligten
und im Einzelcaoching konnte die Situation zum Teil
bereinigt werden, was zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit
führte.
Die
Message aus diesen und anderen Erfahrungen ist eindeutig:
Die Suche nach win-win Situationen verbessert:
das Betriebsklima,
die Produktiviät & Effizienz
den Gewinn und stellt einen
Wettbewerbsvorteil auf Ihren Märkten dar.
Eine
bislang unübliche Methode Konflikte langfristig
zu verhindern - sie erst gar nicht entstehen zu lassen
entsteht aus folgender Erkenntnis: Auf was Sie Ihren
Fokus richten nimmt zu!
Menschen und Systeme bewegen sich in die Richtung,
in die sie schauen und die Fragen die sie stellen, entscheiden
darüber, was sie finden. "Appreciative Inquiry"
(AI) - die wertschätzende Unrersuchung - ist eine
Methode um den Fokus auf positiven Wandel und die Stärken
eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu richten.
Zusammengefasst:
Konflikte im betrieblichen Kontext sind Aufgabe der
Führung - Authentic-Leadership bietet die Instrumente
bestehende Konflikte auszuräumen.
Arbeiten Sie langfristig an einer positiven Unternehmenkultur
- u.a. mit Hilfe des AI-Ansatzes sind Sie in der Lage
Konfliktsituation deutlich zu reduzieren, bzw. divergierende
Interessen als positive Herausforderungen für das
Unternehmen und das persönliche Wachstum der Mitarbeiter
wahrzunehmen und zu lösen.
Dasselbe
gilt synonym für persönliche Konflikte (die
sich ausserhalb eines betrieblichen Kontextes befinden
oder die Sie in Ihrem Unternehmen nicht glauben angehen
zu können - oder nicht angehen wollen).
Aktivieren Sie in solchen Situationen ihren Leadership-Spirit
- führen Sie sich selbst und arbeiten Sie auf einer
persönlichen Ebene mit dem AI-Ansatz.
Wir sind gerne bereit Sie zu unterstützen!
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Coaching Grafik Kommunikationslotsen
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